Spendenprojekte

Brandopfer Hilfe

Ein Brand hat in einem der Elendsviertel Limas die Behausungen von rund einem Duzend Familien zerstört. Menschen wurden bei der Katastrophe glücklicherweise nicht verletzt. Die ohnehin bedürftigen Familien haben aber auch noch das Wenige verloren, was sie hatten. Unter den betroffenen Familien sind auch drei Gutenberg-Schülerinnen. Um über die Runden zu kommen, haben sich die Familien in zwei Familiengruppen zusammengeschlossen und jeweils eine Art Feldlager errichtet. Als Soforthilfe bekommen alle Familien Lebensmittelpakete von der Gutenberg Schule. Ihre Situation soll so schnell wie möglich verbessert werden. So wird der Aufbau ihrer neuen Hütten mit Baumaterial-Spenden wie Wellblech, Bauholz etc. ermöglicht. Von Mitarbeitern der Gutenberg-Schule, bzw. der Kinderspeisung werden sie in ihrem Neuanfang begleitet.
Ziel ist, dass die Familien wieder auf eigene Beine kommen und mittelfristig auch ihre ökonomische Situation verbessern. Für den Start kleiner Unternehmen werden ihnen als Anschubfinanzierung Kleinkredite zur Verfügung gestellt.
Für die ganzen Hilfsmaßnahmen rechnen wir mit Kosten von insgesamt rund 15.000 Euro. Wir sind dankbar für alle Spenden, die dazu bei uns eingehen.
Helfen Sie mit unter der Projektnummer P0006.   Stichwort: Brandopfer Hilfe.

Hier gibt es das Projektbatt zum Download und Ausdrucken.

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Sauerstoffversorgung Lima

Immer mehr Corona Krankheits- und Todesfälle gibt es auch in den Familien unserer Schüler und Angestellten der Gutenberg-Schulen in Peru. Dabei könnten manche tragischen Todesfälle einfach durch die Bereitstellung von Sauerstoff verhindert werden.
Die Gutenbergschulen in Lima haben nun die Möglichkeit, mehrere Sauerstoffkonzentratoren und Sauerstoff-Flaschen zu kaufen. Sie sollen an Erkrankte mit Atemproblemen ausgeliehen werden. Ein Sauerstoffkonzentrator ist ein koffergroßes Elektrogerät, das aus der Umgebungsluft Sauerstoff anreichert. Ein Konzentrator kostet rund 1.500€. Sauerstoffflaschen mit 50 Liter Inhalt kosten derzeit rund 500€ pro Stück. Jede weitere Füllung kostet rund 200€. Dazu kommen noch Zubehörteile.

Helfen Sie bitte mit und schenken Sie Menschen die Luft, die sie zum Leben brauchen. Vielen Dank!

Hier geht es zum Projektblatt, das auch gerne heruntergeladen und weitergegeben werden kann.
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Chancen für Batwa Kids

Hunger, keine Schule, keine Zukunft. So sieht das Leben für die Kinder des verstossenen Pygmäen-Stamms der Batwa in Burundi aus. Ihre Siedlungen sind über das ganze Land verstreut.
Das Kinderwerk unterstützt in Burundi eine Schule mit Kindergarten und Berufsausbildung und Batwa-Siedlungen in fünf verschiedenen Dörfern. 500 Kinder besuchen unsere Partnerschule in Muramvya, die Mehrheit davon sind Batwa-Kinder.

1.500 Batwa-Kinder aus unseren Dorfentwicklungsprojekten besuchen staatliche Schulen. Das Kinderwerk übernimmt die regelmäßigen Kosten des Schulbesuches, wie Transport, Schulmaterial und Schuluniform. An allen Orten erhalten die Schulkinder auch ein warmes Mittagessen, bzw. eine große Tasse Haferbrei.
Derzeit wendet das Kinderwerk für ein Kind etwa 140 Euro im Jahr für die Schul-Nebenkosten und die tägliche warme Mahlzeit auf.

Könnten Sie sich vorstellen, sich an diesen Kosten zu beteiligen und einem Kind den Schulbesuch zu ermöglichen?

Projektnummer B 21001   Stichwort: Batwa-Kids

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Lebensmittelpakete für Lima

Während der Ausgangssperre in Peru können die meisten Menschen aus der armen Bevölkerung Limas keiner Arbeit nachgehen. Das trifft vor allem die Menschen aus unserem Kinderspeisungsprogramm und die armen Familien der Schule. Viele von ihnen sind Tagelöhner und leben von der Hand in den Mund. Sie haben also seit Monaten kein Einkommen mehr. Erschwerend kommt dazu, dass auch die Tanklaster, welche das Trinkwasser in die entlegenen Gebiete am Berg bringen, nicht mehr fahren dürfen.

An über 4.000 Familien werden monatlich Lebensmittelpakete zusammengestellet und verteilet.

Die Lebensmittelpakete beinhalten Grundnahrungsmittel wie Reis, Bohnen, Linsen und Öl.

Ein Lebensmittelpaket kostet ca. 6,50 €.


Helfen Sie mit!

Projektnummer: L20002                    Stichwort: Lebensmittelpaket

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Digitale Ausstattung für den Fernunterricht

Seit März sind wegen Covid-19 in Ländern Südamerikas die Schulen geschlossen – auch unsere fünf Partnerschulen in Peru und Paraguay. Die Lehrer haben Kraft und Kreativität investiert, um ihre 4.000 Schüler online weiter zu unterrichten. Die Umstellung auf Fernunterricht war mühsam. Hunderte Schüler besaßen kein internetfähiges Gerät oder Web. Wir haben die Lehrer, wo nötig, mit Laptops und ihre Schüler mit günstigen Handys und Internet ausgestattet. Sodass selbst mittellose Schüler im Armenviertel weiter unterrichtet werden konnten. Im März/April 2021 soll der Unterricht wieder in die Klassenzimmer zurück – zunächst oft halbe Klassen, während die andere Hälfte zuhause den Unterricht mitverfolgt. Jetzt gilt es, die Klassenzimmer „internetfähig“ zu machen, mit Bildschirmen, Webcams und schnellem Internet. Ein Handy plus Internet kostet 200 € im Jahr, die Ausstattung eines Klassenraums (Bildschirm/Kamera) ca. 500 €. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

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Projektnummer: L20005      Stichwort: Ausstattung Fernunterricht

 

Hilfsfonds für in Not geratene Familien

Immer wieder kommt es vor, dass unsere Sozialarbeiter Familien in größter Not antreffen. Ein Unfall, eine Krankheit oder ein anderes unvorhergesehenes Ereignis bringen Menschen an den Rand ihrer Existenz. In der Coronakrise haben diese Fälle extrem zugenommen.
Cintia zum Beispiel ist eine alleinerziehende Mutter von vier Kindern und lebt in Asunción. Normalerweise verdient sie etwas Geld mit Näharbeiten, oder indem sie selbstgekochtes Essen auf der Straße verkauft. Aber seit Corona bekommt sie keine Aufträge mehr und darf auch kein Essen mehr verkaufen. Wovon soll sie ihre Rechnungen bezahlen, die Miete oder den Arzt? Ihre Sorgen sind riesig.
Die Sozialarbeiter der Gutenberg-Schulen wissen um die Not in den Familien der Schüler. Sie haben in den vergangenen Monaten viele Familien wie jene von Cintia besucht und Lebensmittelpakete weitergegeben. Aber manchmal reichen Lebensmittel alleine nicht mehr aus. Wir haben für Paraguay, Peru und Burundi einen Notfallfonds eingerichtet und sind dankbar, wenn unsere Sozialarbeiter darauf zurückgreifen können.
Pro Standort wollen wir einen Fonds mit 3.000-5.000 € zur Verfügung stellen, um Familien in Not zu helfen. Jeder Euro zählt.
Helfen Sie mit?

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Projektnummer: E19011      Stichwort: Hilfsfonds

 

Tolle Scholle - Ackerland in Burundi

Die Batwa-Pygmäen in Burundi sind in den 1970er-Jahren gezwungen worden, sich sesshaft zu machen. Das ihnen dabei zugeteilte, oft minderwertige Ackerland ist viel zu klein, um ihre Dorfgemeinschaften zu versorgen. Um sich Land selbst zu kaufen, haben sie kein Geld. Seit ein paar Jahren erwerben unsere Partner in Burundi im Umfeld von fünf Batwa-Dörfern jedes verfügbare Stück Ackerfläche, um es in einer Art Genossenschaften den Batwas kostenlos zur Verfügung zu stellen. Finanziert wird die Aktion vom Kinderwerk Lima. Viele Batwas können sich zur Zeit nur eine einzige Mahlzeit am Tag leisten.
Dank Ihrer Spenden können wir nachhaltig Hunger lindern!

Was sie über den Landkauf hinaus ebenfalls dringend benötigen, ist Beratung in Ackerbau. Ein Mitarbeiter gibt bereits Schulungen. In Zukunft wollen wir weitere Ackerflächen für die Batwas erwerben, damit sie im Laufe der Zeit genug Land haben, um sich selbst gut zu versorgen.

Ein Quadratmeter Ackerland kostet einen Euro – ein Ar kostet 100 Euro. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

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Projektnummer: B20009     Stichwort: Tolle Scholle

 

Ausstattung Berufsschule Burundi

Wir sind dankbar, dass trotz weltweiten Pandemie der Unterricht in Burundi fortgesetzt werden kann. Auch die Berufsschulausbildung für ältere Schüler findet statt. Im Moment gibt es die staatlich anerkannten Ausbildungsgänge „Bau-Technik“ sowie „Lebensmittelverarbeitung“. Für den praktischen Unterricht in den Werkstatträumen fehlt noch das Mobiliar, sowie dringend benötigte Lehrmittel wie Messlatten, Laborofen, Grabenstampfer, Inkubator, Schnellkochkessel, eine Kühlkammer, Küchenmaschinen und anderes mehr. Unser Ziel ist, dass unsere Abgänger eine überdurchschnittlich gute Ausbildung erhalten, mit den besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Insgesamt rechnen wir mit Kosten von rund 20.000 €
Könnten Sie sich vorstellen, diese Projekt zu unterstützen?

Projektnummer: B19004                    Stichwort: Ausstattung Berufsschule

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Suppenküchen Lima

In Peru hat sich die Situation durch Covid-19 dramatisch zugespitzt. Millionen Menschen haben ihren Lebensunterhalt verloren. In einigen Vierteln Limas haben sich Mütter organisiert und kochen aus eigener Initiative täglich eine einfache Mahlzeit für sich und die Nachbarn. 25 dieser kleinen Initiativen unterstützt das Kinderwerk Lima mit Lebensmitteln. So wird auch Kindern geholfen, die sonst im Kinderspeisungsprogramm Essen bekommen würden. Insgesamt werden durch die Suppenküchen rund 3.000 Menschen ernährt. Im Rahmen dieses Projekts erhält jede einzelne der 25 Suppenküchen monatlich bis zu 150 Kilo Reis, 150 Kilo Gemüse, 150 Kilo Nudeln und 15 Liter Öl.

Pro Küchen fallen durchschnittlich monatlich 200 € an Kosten an.
Vielen Dank für alle Unterstützung!

Projektnummer: L20008                    Stichwort: Suppenküchen

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Kinderspeisung Burundi

Burundi gehört zu den kleinsten Ländern Afrikas und zu den ärmsten Ländern weltweit. Neben vielen anderen grossen Problemen, hat das Land auch eine der höchsten Kindersterblichkeitesraten. In Burundi bekommen die Schulkinder an unserer Partnerschule Essen, aber darüber hinaus werden auch Kinder in den ärmlichen Dorfgemeinschaften der Batwa-Pygmäen mit einem Frühstück versorgt. Das besteht aus einem grossen Becher Haferbrei, der vor Ort von Mitarbeiterinnen gekocht und an die Kinder verteilt wird. Gerade in Hungerzeiten sichert das manchen Kindern das Überleben.
Für 20 € können 5 Kinder in Burundi einen Monat lang mit Frühstück versorgt werden.

Wir freuen uns sehr über Ihre Spende unter der
Projektnummer B 19010    Stichwort: Kinderspeisung Burundi

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Teenagermütter Peru

In den Slums von Lima, der Hauptstadt Perus, leben knapp 4.000 minderjährige Mädchen, die selbst bereits ein Kind haben. Manche wurden missbraucht, manche zum Sex überredet. Drei Viertel der Väter machen sich nach dem "Missgeschick" aus dem Staub. Nun sitzen die Mädchen da: ohne abgeschlossene Schulausbildung, ohne Verdienst, ohne eigenen Wohnraum. Das Kinderwerk betreut mit sechs Sozialarbeiterinnen derzeit etwa 300 dieser Teenagermütter. Für die Betreuung einer jungen Mutter fallen monatlich rund 100 € an Kosten an. Hier gibt es weitere Infos.
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Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Projektnummer: K14014
Stichwort: Teenagermütter